impi auf Hawaii

Friday, March 02, 2007

besuch is da, palimpalim




endlich, es is soweit. am letzten montag hatte ich meinen allerletzten arbeitstag. hurra. gleichzeitig, oder naja fast, ist meine schwester mit ihrem freund in honolulu gelandet. mit 3 stunden verspätung und einem koffer weniger sind sie auf der trauminsel angekommen. jupi.

Hab den dreien (alex, nico und marco) schon ein wenig das aloha feeling vermitteln können. Ich denk die fühlen sich ganz wohl hier, obwohl sie die ersten nächte auf einer supi luftmatraze verbringen musstn. nun haben sie ein kingsize-bett, seitdem unser mitbewohner am mittwoch ausgezogen is. richtig luxus, gell. gestern waren wir schnorcheln an der hanauma bay. mein lieblingsplatz zum schnorcheln hier. man kann da auch den hawaii state-fish sehen den: hunuhununukunukuapah. naja alex war nicht so glücklich mit den fischli, aber vielleicht klappts ja besser auf maui. da geht es nämlich am samstag hin. freu mich schon riesig.
zwei baywatch-nixen gesehen an der hanauma bay.

Thursday, February 01, 2007

goodbye copepods

So langsam naht das Ende hier. Hab nur noch vier Wochen zu arbeiten. Am Montag war ich wahrscheinlich das letzte mal mit meiner Kollegin Caroline beim Copepods-sammeln. Schnief. Das war so ziemlich das einzige, was mir immer richtig viel Spaß gemacht hat bei meinem Projekt. Unser letzer Trip mit unserem Bootsfahrer Fritz war auch ganz spaßig, da es momentan auf der ganzen Insel seeehr windet. Und obwohl es kein Tröpfchen geregnet hat an diesem Tag, war ich trotzdem klatschnass. Die Wellen sind nur noch so über unser Boot geschwappt. War heilfroh, dass ich mir Sachen zum wechseln auf die Arbeit mitgenommen hab. Meine Copepods mögen das Wetter wohl nicht so gern, haben sich vor mir versteckt und ich hab nur paar Tierchen für meine Kultur erjagen können. Hoffe nur, dass ich alles zu Ende bring in den nächsten Wochen. Bekomm nämlich noch Besuch in meinen letzen drei Wochen. Meine Schwester mit Freund und Marco haben sich angekündigt. Die wollen nur sicherstellen, dass alles auch stimmt, was ich so über Hawaii erzähl. hehe.

I bin doch eine Wandersfrau

hab mich schon lang nicht mehr um meinen blog gekümmert. sorry, blog. Hoffe, dass üerhaupt noch jemand von euch da draußen ab und zu mal reinschaut. :o(
Viel is passiert. Hab die Wochenenden ausgiebig genutzt, um noch ganz viiiel Hawaii zu erleben. Sind viel gewandert und haben sogar Wale gesehen (siehe mones blog). Leztes Wochenende hab ich meine erste Surf-competition gesehen. Leider nur ne kleine. Die richtig großen waren schon im Dezember. Doch ich konnt die mir nie anschauen, da das immer unter der Woche stattfand. Habe auch einen Surfversuch unternommen und von der Uni einen Kurs mitgemacht. Leider haben die für Anfänger und für meinen Geschmack den falschen beach dafür rausgesucht. Es war total windig und jedes mal, wenn ich paar Meter rausgepaddelt bin, hat mich die nächste Welle die hälfte der Strecke wieder zurückgetrieben. So richtig stehen hab ich mich auch nicht getraut. Aber im knien hats gut geklappt.
Will euch auch nicht mehr mit leeren Worten nerven, schaut einfach die bilder an. Die zeigen zwar auch nicht immer die ganze Pracht Hawaiis, aber immerhin besser als Worte. Man muss es einfach gesehen haben. Also wer die nächsten 6 Wochen Zeit hat, sollte unbedingt noch schnell vorbeischauen.
Surf Meisterschaften am Pipeline beach. Wenn man Glück hat, kann man hier Wellen bis zu 15 Metern Höhe sehen. An diesem Tag waren sie leider nur so um die 5 Meter hoch.











Wandern in den "Bergen" auf Oahu und immer der Blick aufs Meer, egal wo man ist. Ist ja schließlich ne kleine Insel um die ganze Insel mit dem Auto zu umfahren, braucht man gerade mal 4 Stunden.









Dank des vielen Regens, sind die Berge immer saftig grün, da macht sogar das Wandern spaß. Will euch nicht mit noch mehr Landschaftsbildern nerven. Ihr werdet euch noch oft genug meine mittlerweile 2000 Hawaii Bilder anschauen dürfen. hihi

Tuesday, January 02, 2007

mein silvester-tagebuch (bilder in chronolog. Reihenfolge)

Um haaresbreite hätte ich mein erstes Silvester auf Hawaii verschlafen. Schuld daran war niemand geringeres als der "white Russian" und "Mr. Strawberry Daiquiri" persönlich. Guter Rat an alle: niemals diese beiden Mischungen innerhalb von 5 Minuten hintereinander zu sich nehmen. So hier nun mein Tagebuch:

Es muss so gegen acht uhr abends sein. Ich bin noch gut gelaunt und schlürf an meinem 2. white russian. Hm, lecker. Bis jetzt...








So mittlerweile haben wir 10 uhr abends. Irgendwie bin ich nach 3 white russians und zwischen meinem 2. und 3. Daiquiri auf der Couch eingeschlafen. Was zur Belustigung von allen Mitfeiernden beigetragen hat.






Gott sei dank. Gegen elf bin ich durch Rufe der anderen erwacht und konnte doch noch das Feuerwerk am Strand erleben. Was zwischen diesem Bild und meinem Schlaf geschehen ist, möchte ich meinen treuen Lesern doch lieber ersparen.





Juhu. 12 uhr nachts. Feuerwerk war zwar weng dürftig für eine Metropole wie Honolulu. Wir hatten aber trotzdem Spaß. Wann kann man schon mal ins neue Jahr am Strand und mit Temperaturen über 20 °C feiern.





Weiter gings zum Tanzen ins "Maddog". Ab hier hab ich dann nur noch hochreines hawaiianisches H2O mit Eiswürfeln konsumiert. Ich mach ja schließlich nicht den gleichen Fehler zweimal am Abend. ;o)







Mittlerweil ists so gegen vier uhr am Morgen. Nachdem die Bars hier gegen halb vier zu machen, blieb uns nichts anderes übrig, als uns auf den heimweg zu machen (mit einigen Pausen). Diesmal bin ich nur noch müde und nicht betrunken, jupi. Bis zum nächsten Jahr...mehr Bilder könnt ihr in der Gallerie sehen.

Monday, December 25, 2006

Dazu fiel mir wirklich kein passender Titel ein

Hier ein paar Bilder, die in den letzten Tagen so entstanden sind...

Von wegen es gibt keinen Schnee auf Hawaii. Manche Familien leisten sich sogar eigenen Schnee vor der Haustür...














Hawaiianische Ausgabe vom Santa Claus. Es wäre wirklich
zu viel verlangt, wenn der sich auch noch in seinen dicken Mantel hier pressen müsste
















Noch ein Santa Claus. Übrigens, nein, ich bin da nicht besoffen, sondern einfach nur sehr müde gewesen.

Meine Interpretation von Weihnachten auf Hawaii


Ich hoffe, ihr habt alle Weihnachten ohne weitere Schäden gut überstanden. Mein Heilig Abend ist eigentlich sehr schön gewesen. Am Morgen bin ich mit Mone zu einer Kajak-Tour nach Kailua aufgebrochen, wo wir zu den beiden Inseln "flat-island" und "Moku Nui" gepaddelt sind. Jeff (mones Kollege) ist dann noch nachgekommen, somit wurde für uns die Tour ein wenig stressfreier, weil der sich weng besser da auskennt. Nach einer Stunde anstrengender Paddelei (wir mussten immer aufpassen, dass wir von den Wellen nicht überrannt werden) haben wir Moku Nui erreicht. Das ist mehr ein riesiger Steinfelsen mit einem Sandstrand, als eine Insel, aber sehr schön. Nur leider haben sich das an diesem Tag wohl mehr Kajaker gedacht. Die Insel war nicht ganz so einsam, wie es in den Reiseführern steht.
Eigentlich kann man gut um die Insel rumwandern (meint Jeff), doch nach wagemutigen Kletteraktionen sind wir an einem Punkt angekommen, wo wir nicht mehr weiterlaufen konnten. Wir hätten ein Stück schwimmen müssen und zwar zwischen Felsen durch, wo das Wasser alle paar Sekunden gegen die Felsen schlägt. Nachdem wir alle Vor- und Nachteile abgewägt haben, sind wir dann doch wieder umgedreht.

Dieser Wanderweg ist wohl nicht vom Alpenverein genehmigt worden...













Am Abend (wohlgemerkt: Heiliger Abend) hat uns Jeff zu einer christmas party bei seinem Kumpel eingeladen. Mit Bier und Jägermeister ausgestattet sind wir zum heiligen Mahl aufgebrochen. Die Wohnung war zwar sehr klein, doch die Jungs haben sich richtig ins Zeug gelegt. Es gab Hühnchen, Truthahn und Schinken. Sogar ein TV-Kaminfeuer und Weihnachtslieder wurden gespielt. Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass wir sehr viel Alkohol konsumiert haben und dann noch in einen Klub zum tanzen sind. Im Großen und Ganzen war das wohl mein ungewöhnlichster heilig Abend bis jetzt.

Tuesday, December 12, 2006

happy birthday to you, happy birthday !!!

So bald ists soweit Weihnachten steht vor der Tür. Nur noch zwei Wochen arbeiten.
Aber der eigentliche Grund warum ich den Dezember so mag, ist weil da ganz viele, ganz liebe Menschen Geburtstag haben, die ich alle gaaaanz doll lieb hab und die ich alle gaaaanz dolle hier auf dieser Insel vermisse.
Da ich euch allen nicht persönlich gratulieren kann, möchte ich euch diesen Dezember-Geburtstagskind-blog widmen. Fühlt euch von mir virtuell gedrückt ;-)
So, ganz dicke, sonnige Geburtstagsgrüße an meine kleine Schwester Alex (13.12) an meinen lieben Papa (14.12) an meine liebe Freundin Nadine (22.12) und an den lieben Nico (26.12, sorry nico, ich weiß auch net, warum ich immer denk, dass es der 25. ist). Hoffe Nadine und Nico es ist in Ordnung, dass ich weng früh dran bin. Aber ihr könnts ja auch erst an eurem Geburtstag lesen.


Zum Geburtstag viiiel Glück !!! (stellts euch gesungen vor, oder lieber doch net)

Sunday, December 03, 2006

Halbzeit auf dem diamond head

So, drei Monate oder die Hälfte meines Aufenthalts auf Hawaii sind nun rum. Ich weiß nicht, ob ich mich freuen soll, oder nicht. Wahrscheinlich beides...Die Zeit vergeht hier echt verdammt schnell. Ich will hier noch so viel sehen.
Heute konnte ich aber wieder mal einen "to-Do" Punkt auf meiner Liste streichen. Ja ich hab es geschafft. Wir sind heute endlich den Diamond Head hoch gewandert. Das wollten wir schon seit Ewigkeiten machen. Diamond Head ist ein Krater, der durch eine Explosion vor vielen, vielen Jahren entstanden ist. Es ist sozusagen das Wahrzeichen von Honolulu. Und man muss oben gewesen sein. Die Aussicht ist einfach einmalig. Nach nur einer 30 minütigen Wanderung und 730 feet Höhenunterschied erreicht man den Aussichtspunkt.
Aussicht vom Diamond Head. Ganz Honolulu auf einen Blick und noch viiiel mehr










auch hier gibts schnucklige Leuchtürme




Weg zum Gipfel. Ganz schön gruselig und anstrengend, gell
Naja nicht wirklich, sonst hätte ich es ja nicht gemacht...









Thursday, November 23, 2006

Thanksgiving, Erdbeben und andere Festlichkeiten


Heute war "truthahn-day" oder wie im Kalender steht thanksgiving. Das heißt für mich keine Arbeit. Für Amis heißt das, jedem "happy thanksgiving" wünschen und soviel Truthahn und Pie wie nur möglich essen. Das einzig spektakuläre für mich an diesem Tag war das schwache Beben, das mich wiedermal geweckt hat. Es hatte zwar nur ne Stärke von 4.5, aber mein Bett hat wiedermal gut gewackelt.
Ansonsten laufen auch hier die Vorbereitungen für Weihnachten auf vollen Touren, wenn auch ein bisschen anders, als daheim. Einige Palmen sind mit Lichterketten geschmückt und vom Ala Moana Center grinst ein Riesen-Nikolaus herunter. Wirkt alles ein wenig irreal. Ich mein, des ist des gleiche, wenn man bei uns im August anfängt Lichterketten und Weihnachtsbäumchen rauszustellen. Bin heut an einem Cafe vorbeigelaufen, da hat ne Band "I`m dreaming of a white christmas" gesungen. Des hat nix weihnachtliches für mich, sondern eher was komisches. Hoffentlich kehrt die Ernsthaftigkeit bis Weihnachten bei mir wieder ein. Ist schon seltsam an einem Ort zu leben, wo es keine Jahreszeiten gibt. Also immer will ich des nicht haben. Werd denk ich mal Weihnachtsmarkt mit Glühwein und frieren im Schnee schon vermissen. Vor allem die Vorfreude auf Weihnachten kommt hier gar nicht auf, da ich ständig denk, dass ja noch Sommer is...